fermate-logo

 

Lob und Tadel

»Herrlich! … Ganz herzlichen Dank für diesen schönen Ort.«
Zwei Leipziger, die staunten, dass eine Ferienwohnung so eingerichtet sein kann, als ob wir Gastgeber selber drinne wohnen würden (Mai 2017)

»Schön, dass es solche Orte wie den Ihren gibt – Wärmflaschen im Schrank: wo gibt es das schon?!«
Bis übern Hals im Berufsleben stehendes Ehepaar, trotz Frühjahrskälte erfolgreich erholt (März 2017, fünf Tage)

»Es war wunderbar. Bis zum nächsten Mal!«
Teilnehmerin eines Yashi-Seminars in Chorin (März 2017, eine Woche)

»Die Gegend ist umwerfend schön und sehr erholsam. Die Unterkunft ist hervorragend und lässt keine Wünsche offen. Ich würde einen Aufenthalt allen empfehlen, die Natur, biologischen Anbau und Ruhe lieben.«
Neubrandenburgerin im Ruhestand (Herbst 2016, eine Woche)

»… konnten wir beim Abschied gar nicht alles aufzählen, was uns bei Ihnen, aus Ihrer Hand wohlgetan hat […] die Güte der Matratzen überhaupt – die leinene Tischdecke und die so feinen "Platzdeckchen" - die Buchauswahl auf dem Balken – die roten Sessel (kann man so sagen?) mit Unterstützung der richtigen Stelle der Wirbelsäule beim Sitzen - Lampen zum Lesen! (bislang selten angetroffen in Ferienwohnungen) – die klugen Bademattenerhöhungen für kürzere Menschen – das tulpige Geschirr – der Griff bzw Zug vom Kleiderschrank – Karten, Stifte, sogar Briefmarken – die bedächtig-solide Kücheneinrichtung – und das von mir am meisten Gebrauchte: die Karten und topographischen Blätter! Hervorragend!«
Zwei Ruheständler (Sommer 2016, zweieinhalb Wochen)

»Ganz ungewöhnlich, in einer Ferienwohnung eine so hochwertige Ausstattung vorzufinden.«
Zwei Düsseldorfer (Sommer 2016, vier Tage)

»Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen – es fehlt hier an nichts.«
Berliner Digitalarbeiter (Frühsommer 2016, vier Wochen Arbeitsaufenthalt dank Internet)

»Wir haben uns hier ›sauwohl‹ gefühlt. Besonders begeistert waren wir von der reizvollen Landschaft, dem Wetter, den leckeren Äpfeln + Birnen, dem Honig, der Wohnung, dem Saunaabend, den Hühnern und allem voran von unseren netten Gastgebern!«
Frau H. mit Tochter (Spätherbst 2015, sieben Tage)

»Wie schade, dass mein Aufenthalt bei Ihnen sooo kurz war. Ich fühlte mich hier aufrichtig herzlich willkommen. Und ALLES bei Ihnen ist der reine Augenschmaus – allein diese Wohnung bereitete mir größtes Vergnügen und Wohlbehagen.
Nun bleibt mir nur noch, Ihnen alles Gute zu wünschen, vor allem: nur nette Gäste, die diese liebevolle Mühe zu schätzen wissen.«
Andrea B. aus Frankfurt am Main (Herbst 2015, acht Tage)

»Vielen, vielen Dank! Es war sehr schön hier, wir haben uns wunderbar erholt! Tolle Wohnung, super Wetter, Spitzenlandschaft.«
Familie S. aus Dresden (Herbst 2015, vier Tage)

»Idiot«
Jäger, dem nicht gefiel, dass wir nicht einverstanden waren, dass er die Wohnung für zwei Leute mit Kind bucht und sieben weitere Leute sich in der Wohnung breit machen läßt.
(Jagdsaison 2015, statt vier Tagen dann nur zwei, gottseidank)

»Wenn man früh am Morgen mit dem Kaffeebecher in der Hand Therapeutisches Chicken Watching im Biogarten betreibt, während man nebenbei die Kraniche trompeten hört, wenn der Liebste noch schlummert und im Bad ein roter Sessel nebst einem Kühlschrank steht, wenn man die Möglichkeit in Betracht zieht, die nächste Mahlzeit wieder in der Gartenküche zu brutzeln – mit Blick über Blüh und Bunt und Kraut und Rüben und Gacker und Flatter, dann ist man genau am richtigen Ort.«
»Die Wohnung ist wunderbar – auf sehr angenehme Weise altmodisch. Die Drehlichtschalter an den Wänden erinnern mich an die Wohnung meiner Uroma und wie bei ihr auch, liegt unter der bestickten Tischdecke eine Moltonauflage, die das Sitzen am Tisch und vor allem das Aufstützen der Ellenbogen komfortabel macht (Obwohl Oma das ausdrücklich untersagt hatte).  Die Bettwäsche ist Haut- und Augenschmeichler zugleich, ebenso wie alle anderen Dinge, mit denen die Wohnung ausgestattet ist. Es gibt nichts Überflüssiges und trotzdem ist es behaglich, weil die wesentlichen Dinge von ausgesprochen guter Qualität sind. Gedöns fehlt, dafür stehen Blumen aus dem Hausgarten auf dem Tisch, fein ausgewählte Literatur liegt auf den Balken im Schlafbereich. Was will man mehr? Einen Garten vielleicht? Bitte, den gibt es hier auch. Ein Biogarten ohne Chaos, wildes Blühen ohne Wildwuchs, gezähmte und wohldurchdachte Choreographie; Lavendel, Katzenminze, Sonnenhut, Disteln, Mohn, Kräuter in der Kräuterschnecke, Rosen, winzige gefüllte Nelken und immer wieder zwischendrin die Wilde Möhre. Sitz- und Liegemöglichkeiten findet man überall und sogar eine Feuerstelle. Der Clou ist aber die überdachte und komplett eingerichtete Außenküche. Hier mischen sich Toskanafeeling mit Campingplatzerinnerungen – vom Allerfeinsten; trockenes Kochen bei Regenguss mit Blick auf Blüten im abendlichen Gegenlicht ist hier möglich.
Dann dieser unaufdringliche Service: Man fragt, ob man hier auch Eier von den hauseigenen Hühnern bekommen könnte und prompt liegen gefühlte 4 Minuten später 10 Eier im Karton auf der Treppe, man wünscht sich 2 weitere Wassergläser und auch die befinden sich wenig später an diesem Ort, dem ich mittlerweile Nikolausstiefelkräfte zuschreibe.«
(Original mit Fotos siehe bei emmi-leo.de hier und hier.)
M. + M., Oldeslohe (»kleinere« Wohnung, Sommer 2015, drei Wochen)

 

Kritik ist die beste Grundlage für die Basis eines Fundaments.